Stefanie Schurbohm
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Die Zeit danach hat einen eigenen Facharzt
Nach einer Operation, einem Unfall oder bei einer chronischen Erkrankung bleibt oft mehr zurück als ein Befund: eine Schulter, die nicht über Kopf kommt, ein Arbeitstag, der nicht mehr durchzuhalten ist, eine Treppe, die zum Hindernis geworden ist.
Für genau diese Phase gibt es die Physikalische und Rehabilitative Medizin – und die wenigsten Menschen wissen, dass es sie gibt. In den meisten orthopädischen Praxen endet die Zuständigkeit dort, wo die Behandlung eigentlich weitergehen müsste.
Ich plane Ihre Rehabilitation, beantrage sie, begleite die stufenweise Wiedereingliederung in den Beruf und sorge dafür, dass der Aufbau nach der Reha nicht wieder einschläft. Dazu gehört die Versorgung mit orthopädischen Hilfsmitteln und die Hilfe bei Einschränkungen, die bleiben.
→ Mehr über die Rehamedizin: Reha-Planung, Wiedereingliederung und Hilfsmittel
Warum zwei Facharztbezeichnungen einen Unterschied machen
Ich bin zugleich Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie. Das heißt: Ich kenne beide Seiten – was operativ möglich ist und was sich ohne Operation erreichen lässt.
Das hilft bei der Frage, die am Anfang jeder Rehabilitation steht und die selten offen ausgesprochen wird: Was ist in Ihrer Situation realistisch erreichbar, und was nicht? Eine Antwort darauf ist unangenehmer als ein Behandlungsplan, aber sie ist der Anfang von allem Weiteren.
Auch die gewöhnliche orthopädische Sprechstunde
Neben der Rehamedizin versorge ich das ganze Spektrum orthopädischer Beschwerden, für das diese Praxis steht – nichtoperativ, von der Bandscheibe bis zum Fersensporn.
Programme, die Ihre Kasse träg
Für Arthrose an Knie und Hüfte sowie für anhaltende Rückenbeschwerden schreiben wir Sie in strukturierte Programme ein, die Ihre Krankenkasse vollständig bezahlt – Bewegungstherapie ist bei diesen Beschwerdebildern die Behandlung mit der stärksten Empfehlung überhaupt.
